Komplettlösung

       „Integration
   statt Insellösungen“

Machen Sie Ihr Unternehmen noch leistungsfähiger

Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten stellt für viele Unternehmen in Handel und Fertigung eine der wichtigsten Säulen in der durchgängigen Optimierung der betrieblichen Lieferkette dar. Durch eine geschickte Auswahl geeigneter Lieferanten sind Unternehmen in der Lage, die Produktivität und Zuverlässigkeit in ihrem Wareneinkauf zu erhöhen. In der Folge können z.B.  Lagerbestände bei gleicher Lieferfähigkeit reduziert werden, wodurch das gebundene Kapital verringert wird. Doch wie identifiziert man die geeigneten Lieferanten am besten?

Definition der relevanten Kriterien
Grundsätzlich wird bei der Bewertung von Lieferanten mit bestimmten Kriterien gearbeitet. Sie sollten jedoch beachten, dass jedes Unternehmen eigene Arbeitsabläufe hat und somit auch eigene Schwerpunkte setzen sollte. Wir empfehlen daher eine softwaregestützte Lieferantenbewertung, bei der Sie die Möglichkeit haben, eigene, individuelle Kriterien zu definieren. Daneben ist es hilfreich, die relevanten Kriterien unterschiedlich stark zu gewichten, um Ihre Anforderungen so noch genauer realisieren zu können. Beispielkriterien, die Sie zu Ihrer Lieferantenbewertung heranziehen können, sind Größen wie Mengenabweichung, Preisabweichung, Terminabweichung, Rücklieferung und Umsatz in Bezug auf bisherige Lieferungen.

Segmentierung in A-, B- und C-Lieferanten
Nach der Definition und Gewichtung der Kriterien, sind Sie in der Lage, über Ihre bestehenden Lieferanten einen Bewertungslauf durchzuführen. Über einen Punkteschlüssel werden hier die Lieferanten in die Klassen A-, B- und C-Lieferant eingeteilt.

Fazit: Die Kombination aus persönlichem Sachverstand und geeigneter Softwarelösung macht‘s
Zum erfolgreichen Gelingen sind aus Sicht von GSD somit vor allem zwei Dinge nötig: eine möglichst genaue Kenntnis der eigenen Abläufe und eine auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens anpassbare Software zur Lieferantenbewertung.