Praxisbeispiel
ERPframe® zur Seriennummernverwaltung:
Serienfertiger für Hardware:
Ihr Kunde bestellt einen Computer unter der bekannten Seriennummer, wünscht jedoch andere Komponenten. Im ERPframe® wird ein neuer Vorgang angelegt, der zeitgleich in die Planungsabteilung geht. In diesem Vorgang sind alle Dokumente wie Kommunikation mit dem Kunden, CAD, Stücklisten und die Kalkulation der Planungsabteilung abgelegt. Auf dieser Grundlage wird nun das Angebot erstellt. Sobald es erstellt ist, passt ERPframe® die Stücklisten automatisch daran an.
Auf Basis des Auftrags startet das Programm die Dispositionen für den Einkauf und die Produktion. Es ordnet dem Vorgang alle Produktionsrückmeldungen während und nach der Produktion zu und vermerkt die generierte Seriennummer des Geräts. Somit steht die gesamte Entwicklungshistorie des Computers für die Wartung und den Kundendienst zur Verfügung.
Großhandel:
Eine telefonische Bestellung geht in der Auftragsannahme ein. Sobald das Telefon klingelt, wird der Kunde per CTI-Schnittstelle identifiziert und per Mausklick die Auftragsschnellerfassung geöffnet.
Die Verfügbarkeitsprüfung der gewünschten Artikel erfolgt mittels individueller Suchfunktion, gleichzeitig läuft eine Bestandsprüfung. Per Mausklick erkennt der Bearbeiter, in welchem Lager oder welcher Filiale der Artikel verfügbar ist. Falls das Produkt nicht vorrätig ist, lässt sich auf der Dispositionsliste erkennen, wann es wieder verfügbar sein wird. Zeitgleich findet eine Bonitätsprüfung statt. Die Auftragbestätigung kann sofort via E-Mail erfolgen.
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